7 Dezember 2019,
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Im Rahmen der “Tage der jüdischen Kultur in Halle” vom 27. Oktober bis 29. November schlugen die Organisatoren vor, Veranstaltungen aus einem vielfältigen Programm zur Geschichte, Kultur und Religion des Judentums zu besuchen.
So fand am 6. November ein Treffen mit Nathan Sharansky statt, einem Aktivisten der jüdischen Bewegung in der Sowjetunion, einem Mitglied der Menschenrechtsbewegung, einem Gefangenen von Zion und einer israelischen bekannten und politischen Persönlichkeit. In seiner Rede erinnerte sich Natan Sharansky an einige Folgen dessen, was er zu ertragen hatte. Es gab Fragen und Antworten.
Aber wir waren erstaunt: Wie konnte dieser Mensch, der so viel überlebt hat, so freundlich, weise und ruhig bleiben?
Im Gespräch mit den Anwesenden im Saal betonte Nathan Sharansky mehrmals, dass “Juden, die in Israel leben, den Staat Israel schützen müssen. Juden, die in Deutschland und in anderen Ländern leben, alles tun müssen, dass ihre Enkel jüdisch bleiben.”